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Was wir tun

Die Stiftung Darmerkrankungen unterstützt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Zudem fördert die Stiftung die Grundlagenforschung und Therapieentwicklung auf dem Gebiet der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Ein weiteres wichtiges Ziel der Stiftung Darmerkrankungen ist die Aufklärung über die Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf die Betroffenen, um so zu deren Enstigmatisierung beizutragen.

Ausschreibung Förderstipendien 2012 - Bewerbungsfrist: 30.04.2012

Die Stiftung Darmerkrankungen schreibt zum vierten Mal Ausbildungsstipendien für junge Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen aus. Pro Stipendiat werden bis zu 10.000 Euro zur Förderung eines konkret geplanten, individuellen Ausbildungsvorhabens vergeben. Bewerben können Sie junge Menschen im Alter bis zu 35 Jahren mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Die Bewerbungsfrist endet am 30.04.2012.
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Ausschreibung von PJ-Stipendien am UK S-H Kiel

Die Stiftung Darmerkrankungen schreibt zur Förderung des gastroenterologischen Nachwuchses auf dem Gebiet der chronisch entzündlichen Darmentzündungen PJ-Stipendien für das Tertial Innere Medizin in der Klinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel, aus.
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Ausschreibung Förderstipendien 2011

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Die Stiftung Darmerkrankungen schreibt
zum dritten Mal Ausbildungsstipendien
für junge Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen aus.
Pro Stipendiat werden bis zu 10.000 Euro zur Förderung eines konkret geplanten,
individuellen Ausbildungsvorhabens vergeben. Bewerben können Sie junge Menschen
im Alter bis zu 35 Jahren mit Morbus Crohn
oder Colitis ulcerosa.
Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen.
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Stellungnahme zum Tatort "Edel sei der Mensch und gesund" - Erstausstrahlung am 03.04.2011 in der ARD

Als Vorstand der Stiftung Darmerkrankungen und Gastroenterologin mit jahrelanger Behandlungs- und Forschungserfahrung auf dem Gebiet der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen kann ich weder die Aussagen zur Therapie noch die Darstellung der Lebensumstände des Morbus Crohn-Patienten, wie sie im rbb-produzierten Berlin-Tatort vom 03.04.2011 vermittelt worden sind, so nicht stehen lassen.

Die getroffenen Aussagen zur Therapie von Morbus Crohn entsprechen schlichtweg nicht dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Die im Fernsehfilm durch die Figur des Pathologen gemachten Ausführungen, die Infusion von TNF-alpha-Antikrper in Kombination mit einem Immunsuppressivum habe zum Tod des Patienten geführt, hat viele Patienten stark verunsichert und unöntige Ängste geschürt. So rief sogar die Patientenvereinigung Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung e.V. (DCCV) seine betroffenen und durch die Tatort-Handlung verunsicherten Mitglieder dazu auf, "(...) keinesfalls eigenständig eines der Medikamente ab(zu)setzen, sondern das Gespräch mit ihrem behandelnden Arzt (zu) suchen." Hier wäre eine tiefergehende Recherche der Drehbuchautoren nicht nur wünschenswert, sondern unabdingbar gewesen.

Des Weiteren trifft mich die Darstellung der Lebensqualität von Morbus Crohn-Betroffenen. Als Vertreterin einer gemeinnützigen Stiftung, die es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht hat, gerade junge Menschen mit Morbus Crohn zu ermutigen, ihr Leben mit der Erkrankung zu meistern und sich nicht aufzugeben, trifft mich dies ganz besonders.

Morbus Crohn ist ein komplexes Krankheitsbild mit sehr individuellem Verlauf. Mit der richtigen Therapie und ärztlichen Betreuung sowie der verständnisvollen Unterstützung aus dem sozialen Umfeld können viele Betroffene ein einigermaßen normales Leben führen. Doch gerade dieses Verständnis aus der Umgebung fehlt vielen Morbus Crohn-Patienten.

So sind wir eigentlich dankbar, dass das Thema überhaupt in den Medien aufgegriffen wird, was viel zu selten der Fall ist. Leider trägt jedoch eine so überzogene und einseitige Darstellung ins Negative nicht zu unserem Stiftungsziel bei, ber die Komplexität und vielseitigen Auswirkungen der Erkrankung aufzuklären.

Die von der Stiftung Darmerkrankungen geförderten jungen Menschen mit Morbus Crohn zeigen hochmotiviert und mit viel Engagement, wie sich das alltägliche Leben mit einer chronischen Erkrankung meistern lässt. Es wäre wünschenswert, wenn ihnen ein mediales Forum geboten würde, um damit anderen Betroffenen Mut zu machen und gleichzeitig mehr Verständnis für sie in der Öffentlichkeit zu schaffen.

PD Dr. Tanja Kühbacher
Stiftungsvorstand der Stiftung Darmerkrankungen


Artikel über Stiftungstipendiatin in DIE ZEIT

Hannah gehört zu den Stipendiaten des diesjährigen Förderprogrammes der Stiftung Darmerkankungen. In DIE ZEIT spricht sie darüber, wie es ist, mit Morbus Crohn zu studieren.

Online-Artikel in DIE ZEIT (Nr. 3/13.01.2011)
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Hannah engagiert sich ehrenamtlich in mehreren Organisationen, die sich für Studierende einsetzen. Als ehrenamtliche Mitarbeiterin des Selbsthilfeverbands gründete sie eine neue Gruppe für Studenten in der DCCV - studiCED.

Stipendienverleihung und Stiftungsfest 2010

Am 8. Oktober 2010 verlieh die Stiftung Darmerkrankungen zum zweiten Mal Ausbildungsförderungen. Zwölf Stipendiaten erhielten in einer feierlichen Veranstaltung Ihre Urkunden aus den Händen der Kuratoriumsmitglieder.

Mit der finanziellen Unterstützung können die Stipendiaten spezielle Weiterbildungen bzw. Qualifizierungsangebote wahrnehmen, die sie in ihrer beruflichen Entwicklung voranbringen.

Die Stiftung dankt dem Unternehmen Abbott für die Untertsützung des diesjährigen Förderprogrammes sowie zur Stipendienverleihung.

Kunstkalender 2011

Die Malerin Asja König ist Stipendiatin der Stiftung Darmerkrankungen. Im Jahr 2009 erhielt sie ihr Diplom für Bildende Künste von der renommierten Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle an der Saale. Dort nahm sie ihr Studium 2001 auf, zunächst im Studiengang Plastik, ab 2005 im Studiengang Malerei/Grafik in der Klasse von Prof. Ulrich Reimkasten. Seit November 2009 ist Asja König freischaffend als Malerin und Grafikerin tätig.
Der Kunstkalender 2011 mit Werken von Asja König ist in Kooperation mit der Firma Shire entstanden. Gestaltet wurde der Kunstkalender von Anke Poltermann.
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Ausschreibung Förderstipendien 2010

Die Stiftung Darmerkrankungen hat im Frühjahr 2010 ihr zweites Förderprogramm ausgeschrieben – in diesem Jahr für Jugendliche und junge Erwachsene bis zu 35 Jahren mit Morbus Crohn.

Finanziell unterstützt werden Ausbildungs- oder Fortbildungsvorhaben wie z. B. die Teilnahme an kostenpflichtigen Seminaren, Repetitorien oder auch Auslandspraktika. Das Stipendienprogramm 2010 wird durch eine großzügige Spende der Abbott GmbH & Co KG ermöglicht. Mehr Informationen dazu unter "Stipendien".
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Ausstellungsprojekt ENTZÜNDET

In einem einzigartigen Kooperationsprojekt haben sich Studierende der Muthesius Kunsthochschule in Kiel mit dem Thema Entzündungskrankheiten und -medizin künstlerisch auseinandergesetzt. In Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster "Entzündungen an Grenzflächen" näherten sie sich dem Thema in Gesprächen mit Ärzten und Forschern und nahmen an medizinischen Lehrveranstaltungen teil.

Herausgekommen ist eine Vielfalt von Kunstobjekten, Grafikerzeugnissen und Installationen zum Thema Entzündung. Die Stiftung Darmerkrankungen und die Firma Abbott haben dieses Projekt unterstützt, dessen Ergebnisse am 20. April 2010 in der Berliner Landesvertretung von Schleswig-Holstein beim Bund präsentiert wurden.
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Stipendiatentreffen in Kassel

Am zweiten Aprilwochenende 2010 trafen sich die Stipendiaten des Förderprogramms in Kassel. Im Laufe des Wochenendes stellten die Stipendiaten ihre Ausbildungsprojekte vor.

Bei gemeinsamen Unternehmungen wie dem Besuch der Löwenburg gab es Gelegenheit zum Austausch persönlicher Erfahrungen.

Die Stiftung dankt der Firma Shire Deutschland GmbH für die freundliche Unterstützung des Treffens.


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"Kochen mit Bauchgefühl"

Essen und Trinken gehören zu unseren elementaren Bedürfnissen, und Ernährung und Genuss haben großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Dies gilt auch und insbesondere für Menschen mit einem sensiblem Organismus wie von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) betroffene Menschen.

Sternekoch Holger Stromberg stellte Rezepte speziell für Menschen mit CED in einem Kochbuch zusammen, das von Rezeptvorschlägen Betroffener inspiriert wurde.

Pro Buch kommt je 1 Euro der Stiftung Darmerkrankungen zugute. Bei einer bundesweiten Roadshow zur Präsentation des Kochbuchs stellte die Stiftung Darmerkrankungen vor Ort ihre Arbeit sowie ihr Stipendienprogramm vor. Stationen der Roadshow waren u.a. Frankfurt am Main, Dresden, Köln, Berlin, Hamburg, München und Karlsruhe.
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Stipendienverleihung und Stiftungsfest 2009

Die Stiftung Darmerkrankungen vergab am 4. September 2009 im Rahmen ihres Stiftungsfests die ersten Förderstipendien.

Die Stipendiaten des Jahrgangs 2009 erhielten ihre Urkunden aus den Händen der Kuratoriumsmitglieder, die die schwere Aufgabe übernommen hatten, eine Auswahl unter über 150 Bewerbern zu treffen.

Die stimmungsvolle Feier im Hotel-Restaurant Louis C. Jakob in Hamburg wurde abgerundet durch ein Konzert der begabten Violinistin Azadeh Maghsoodi, Stipendiatin der Deutschen Stiftung für Musikleben. Durch den Abend führte ARD-Moderatorin Ina Böttcher.

Wir danken der Firma Shire für die großzügige Unterstützung des Abends.

Stipendienverleihung und Stiftungsfest 2009

Die Stiftung Darmerkrankungen vergab am 4. September 2009 im Rahmen ihres Stiftungsfests die ersten Förderstipendien.

Die Stipendiaten des Jahrgangs 2009 erhielten ihre Urkunden aus den Händen der Kuratoriumsmitglieder, die die schwere Aufgabe übernommen hatten, eine Auswahl unter über 150 Bewerbern zu treffen.

Die stimmungsvolle Feier im Hotel-Restaurant Louis C. Jakob in Hamburg wurde abgerundet durch ein Konzert der begabten Violinistin Azadeh Maghsoodi, Stipendiatin der Deutschen Stiftung für Musikleben. Durch den Abend führte ARD-Moderatorin Ina Böttcher.

Wir danken der Firma Shire für die großzügige Unterstützung des Abends.
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Science meets music

Am 9. Juli 2009 luden die Stiftung Darmerkrankungen und das Exzellenzcluster Entzündungsforschung zu einer gemeinsamen Abendveranstaltung in das Kieler Schloss ein.

Die international renommierte Entwicklungsbiologin Margaret J. McFall-Ngai der Universität Wisconsin, USA, berichtete in einem mitreißenden Vortrag über die Bedeutung von Mikroorganismen.

Einen musikalischen Höhepunkt setzte der Pianist Boris Bloch mit Werken von Haydn, Beethoven, Liszt, Rachmaninov und Schubert.

Der Abend wurde durch die freundliche Unterstützung der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein ermöglicht.
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Ausschreibung Förderstipendien 2009

Zum Frühjahr 2009 schrieb die Stiftung Darmerkrankungen ihre ersten Ausbildungsstipendien für junge Menschen mit Colitis ulcerosa aus.

Gefördert wurden Ausbildungsvorhaben wie Weiterbildungen, Forschungsvorhaben, Meisterklassen oder Auslandspraktika.

Die Stiftung Darmerkrankungen dankt der Firma Shire, durch deren großzügige Unterstützung das Förderprogramm realisiert werden konnte.
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